Design ABC - Werbeagentur Freiburg

Fachsimpelei

Von Aftermovie bis Zielgruppe

A

  • Acrobat Reader

    Beim Acrobat Reader handelt es sich um ein kostenloses Programm von Adobe zum Öffnen einer PDF-Datei. Hauptsächlich nutzen wir es für Korrekturen, denn Kund:innen können hier Kommentare direkt in das PDF-Dokument setzen, die wir anschließend bearbeiten können.

  • Aftermovie

    Dieses Format in der Videografie wird meistens für Events eingesetzt. Hierbei handelt es sich um die visuelle Zusammenfassung oder Dokumentation einer Veranstaltung egal ob Konzert, Messefilm oder Firmenjubiläum.

  • Anschnitt

    Auch Beschnitt genannt, ist der zusätzliche Rand rund um ein Printmedium, der beim finalen Druckprodukt abgeschnitten wird. Da beim Schneiden kleinere Toleranzen unvermeidbar sind, verhindert man dadurch weiße Farbblitzer am Dokumentenrand.

  • Anzeigen

    Egal ob als Werbeanzeige oder Stellenausschreibung, die meisten werden diese Inserate ursprünglich aus der Zeitung kennen. Mittlerweile gibt es jedoch nicht nur die Print-Varianten, sondern auch das Online-Pendant auf Social Media und auf Seiten wie z.B. Google.

  • Außenbeschriftung

    Jeder, der schonmal vor einem Schaufenster stand, kennt die Außenbeschriftung. Doch nicht nur Geschäfte schmücken dadurch ihre Produkte, auch Unternehmen machen auf Hauswänden, Fenstern und Beschilderungen ihr Corporate Design sichtbar.

  • Artwork

    Als Artwork, übersetzt „Kunstwerk“, wird in der Grafikbranche ein fertiges Design bezeichnet, das aus einzelnen Gestaltungselementen zusammengesetzt ist. In der Musikbranche ist mit „Artwork“ ein Album- oder Singlecover inklusive seiner Web- & Print-Pendants gemeint.

B

  • Backend

    Für unsere Websites verwenden wir das Content-Management-System WordPress, mit dem Kund:innen selbst Inhalte ändern können. Das öffentlich sichtbare Aussehen der Website nennt sich Frontend, als Backend bezeichnet man den Bereich, zu dem sich Kund:innen einloggen können, um Änderungen vorzunehmen.

  • Als Banner bezeichnet man eine großflächige gestaltete Fläche, die entweder als Druckprodukt, z.B. ein Stoffbanner für Bauzäune, oder im Onlinebereich, z.B. als Werbefläche auf einem Blog, verwendet wird.

  • Bekleidungskonzepte

    Damit die Mitarbeiter:innen ihr Unternehmen nach außen repräsentieren, sollte das Corporate Design auch auf der Arbeitsbekleidung verwendet werden. Im Bekleidungskonzept werden alle verwendeten Klamotten – vom Polohemd zur Arbeitsjacke – inklusive Hausfarben und Gestaltung definiert und für weitere Bestellungen festgehalten.

  • Beschnitt

    Auch Anschnitt genannt, ist der zusätzliche Rand rund um ein Printmedium, der beim finalen Druckprodukt abgeschnitten wird. Da beim Schneiden kleinere Toleranzen unvermeidbar sind, verhindert man dadurch weiße Farbblitzer am Dokumentenrand.

  • Beschriftung

    Für die Beschriftung von Fahrzeugen, Schaufenstern oder weiteren großen Werbeflächen haben wir einen starken Partner für Werbetechnik in unserem Netzwerk. Der Vorteil: Die gesamte Kommunikation läuft über uns.

  • Bewegtbild

    Unter dem Begriff versteht man alles, was in die Bereiche Videografie, Animationen, Motion Design und Zeitraffer-Aufnahmen fällt. Ab etwa 16–18 Bildern pro Sekunde nimmt das menschliche Auge diese nicht mehr als Einzelbilder, sondern als flüssiges Bewegtbild wahr. 

  • Bildmarke

    Die Bildmarke ist der Teil eines Logos, der ohne Buchstaben auskommt und rein aus dem bildlichen Inhalt besteht. Als Beispiel: Bei Mercedes ist die Bildmarke der Stern. 

  • Bildsprache

    Bei der Bildsprache spricht man im weitesten Sinne von der Nachricht, die in der Foto- & Videografie durch wiederkehrende Elemente wie Bildtiefe, Licht und Motiv transportiert wird. Die Bildsprache zielt auf einen einheitlichen Look und damit einen hohen Wiedererkennungswert ab.

  • Blog

    „Blog“ ist eine Kreuzung aus den Begriffen Web und Log(buch) und hat seinen Ursprung in privaten oder redaktionellen Online-Tagebüchern, die regelmäßig neuen Inhalt herausbringen. Dieses Modul wird auf unseren Websites oft als „Aktuelles“ oder „Neuigkeiten“ verwendet, so dass Kund:innen News zum Unternehmen und zu Produkten veröffentlichen können.

  • Branding

    Dieser Begriff existiert schon sehr lange und findet seine Herkunft in der Brandmarkung von Nutztieren. Im Grafikdesign wird darunter die Entwicklung einer Marke verstanden. Das beinhaltet nicht nur die grafischen Elemente, sondern auch alle konzeptionellen Maßnahmen bis hin zum finalen Erscheinungsbild der Marke.

  • Briefpapier

    Das Briefpapier ist ein – meist unterschätzter – Teil des Corporate Designs und wird des Öfteren in größerer Stückzahl farbig vorgedruckt. So können auch großflächige Farbelemente eingesetzt werden, ohne die eigenen Druckerpatronen zu sehr zu beanspruchen. Da die Post fast immer auf einem Schreibtisch-Stapel landet, kann man so über die Gestaltung aus der Masse herausstechen.

  • Broschüre

    Eine gedruckte Broschüre liegt im Seitenumfang zwischen einem normalen Faltblatt und einem Buch. Meistens kommen Broschüren ohne einen Einband und im gehefteten Format daher. Sie beinhalten oft aktuelle Inhalte oder allgemeine Infos zu einem Unternehmen und seinen Leistungen. 

C

  • CMS

    Das Content-Management-System, kurz CMS, ist das Verwaltungssystem, das es Kund:innen möglich macht, die Inhalte ihrer Website selbst zu pflegen. Wir verwenden hierfür WordPress.

  • Content

    Content bedeutet übersetzt „Inhalt“ und wird vor allem im Zusammenhang mit Websites und Sozialen Medien verwendet. Meistens versteht man unter „Content“ Text, aber auch Bilder, Grafiken, Videos oder sogar Audiodateien können damit gemeint sein. 

  • Ein Cookie ist eine kleine Textinformation, die im Browser eines Endgeräts (Computer, Tablet, Smartphone) gespeichert wird. Sie wird im späteren Browserverlauf als Kommunikationsmittel zwischen Server und Nutzer:in verwendet. Bestes Beispiel ist das Werbecookie, das dir eine Werbung anzeigt, die passend für dich aus deinem vorherigen Suchverlauf generiert wurde. 

  • Das „Cookiebanner“ (korrekterweise wird es „Consent-Tool“ genannt), fragt mit dem ersten Aufruf einer Website die Nutzer:innen nach ihrer Einwilligung, welche Dienste die Seite verwenden darf, und welche nicht. Ein Beispiel für solche Dienste ist das Tracking von Google Analytics.

  • Dies ist der korrekte Begriff für das Cookiebanner (siehe Eintrag), denn ein einfacher Hinweis auf die verwendeten Cookies ist rechtlich gesehen nicht ausreichend: Es benötigt eine klare Zustimmung (englisch: consent) der Nutzer:innen.

  • Corporate Design

    Unter Corporate Design versteht man das gesamte, einheitliche Erscheinungsbild eines Unternehmens, einer Organisation etc. welches sich über sämtliche Print- & Onlinemedien erstreckt. Dies beinhaltet die gestalterischen Maßnahmen vom Logo bis zur Form-, Farb- und Bildsprache (siehe Eintrag). Ziel eines Corporate Designs ist der Wiedererkennungseffekt.

  • Corporate Identity

    Die Corporate Identity (englisch für Unternehmensidentität, kurz CI) beinhaltet nicht nur alle gestalterischen Maßnahmen (Corporate Design), sondern auch die Unternehmenswerte, die Kommunikation und alles, was dem Unternehmen Persönlichkeit verleiht. Sie dient somit der Selbstdarstellung und sorgt für die wichtige Unterscheidung von anderen Unternehmen.

D

  • Digitale Medien

    Allgemein wird zwischen analogen und digitalen Medien unterschieden: Unter analogen Medien versteht man herkömmliche Printprodukte wie Flyer, Textilien oder andere bedruckte Objekte. Digitale Medien dagegen werden ausschließlich für die Verwendung auf Bildschirmen produziert. Das können zum Beispiel Websites, Social Media Content oder Onlineanzeigen sein.

  • Dokumentation

    Mit diesem Begriff kann wohl jeder etwas anfangen. In unserem Fall erhalten unsere Kund:innen mit ihrer neuen Website eine Schulung sowie eine Schritt-für-Schritt Dokumentation mit allen Handgriffen und Informationen, die sie zur Verwaltung ihrer Website wissen sollten. Sollte eine Website-Änderung trotzdem mal nicht gelingen, sind wir für unsere Kund:innen jederzeit telefonisch erreichbar und können die Schritte zum Erfolg gemeinsam durchgehen.

E

  • Editorial Design

    Im Deutschen spricht man dabei von der „redaktionellen Gestaltung“. Der Begriff bezieht sich auf das Layout von Online- & Printmedien wie z.B. Zeitschriften, Magazinen, Bücher, E-Paper oder auch Broschüren.

  • Elevator Pitch

    Ein Pitch ist eine Präsentation einer Idee oder eines Konzeptes vor Kund:innen oder Partner:innen. 

    Der sogenannte „Elevator Pitch“ beschreibt eine sehr kurze Vorstellung, die nicht länger als eine imaginäre Aufzugfahrt dauern sollte. Eine solche Reduzierung auf die wichtigsten Punkte hilft Unternehmen dabei, sich klar zu positionieren.

F

  • Fahrzeugbeschriftung

    Wenn Ihre Mitarbeiter:innen öfters mit dem Fahrzeug vor Ort unterwegs sind, macht es Sinn, dieses mit Folierung im Corporate Design zu gestalten. So wird Ihr Unternehmen z.B. auch auf der Baustelle, oder bei einem Kundenbesuch bestmöglich präsentiert.

  • Farbwelt

    Jede Farbe hat ihre eigenen Charakteristiken und erzeugt bei Betrachter:innen unterschiedliche Emotionen. In der Farbwelt werden die Unternehmensfarben, oder auch Hausfarben (siehe Eintrag), festgelegt. Sie passen zu den Werten, Einstellungen und zur Persönlichkeit des Unternehmens und werden in allen gestalterischen Formen im Corporate Design verwendet.

  • Formensprache

    Die Formensprache beschreibt die verwendeten Stilelemente, die in der Gestaltung übergreifend aufgenommen werden. Dabei kann es sich z.B. um ein Detail aus dem Logo handeln, oder um ein eigens für das Unternehmen erstelltes Muster.

  • Foto-Pool

    Bei unseren Fotoshootings entstehen viele Bilder, die am Ende in Print- und Webqualität in einer Sammlung, eben dem Foto-Pool, an die Kund:innen übergeben werden. Ziel dieses Foto-Pools ist es, genügend Material für die Außendarstellung des Produkts/Unternehmens zu erstellen, um die Fotos aus dem Pool dann z.B. auf Social Media oder auf der eigenen Website vielfältig einzusetzen.  

  • Die deutsche Übersetzung lautet „Fußbereich“ und beschreibt den untersten Bereich einer Website, eines Briefbogens und vieler weiterer Produkte. Im Footer stehen oft Kontaktinformationen oder weiterführende Links, z.B. zum Impressum oder Datenschutz. 

  • Flyer

    Die deutsche Übersetzung lautet „Fußbereich“ und beschreibt den untersten Das Flugblatt, wie es auf Deutsch genannt wird, ist das beliebteste Streuwerbemittel für Kampagnen und weitere Marketing-Maßnahmen.

  • Faltblatt

    Ein Faltblatt kann vier oder mehr Seiten haben und unterscheidet sich neben dem Umfang auch in der Falz-Art (Einbruchfalz, Wickelfalz, Pyramidenfalz, Zickzackfalz, Fensterfalz, Kreuzbruchfalz etc.).

  • Frontend Design 

    Für unsere Websites verwenden wir das Content-Management-System WordPress, mit dem Kund:innen selbst Inhalte ändern können. Das öffentlich sichtbare Aussehen der Website nennt sich Frontend.

G

  • Geschäftspapiere

    Unter diesem Sammelbegriff versteht man die Printprodukte eines Unternehmens, wie Briefpapier, -kuvert und die Visitenkarten der Mitarbeiter:innen.

H

  • Hausfarben

    Jede Farbe hat ihre eigenen Charakteristiken und erzeugt bei Betrachter:innen unterschiedliche Emotionen. Die in der Farbwelt (siehe Eintrag) festgelegten Unternehmensfarben werden als Hausfarben bezeichnet.

  • Hausschriften

    Ein wichtiger Pfeiler in der Kommunikation sind die Hausschriften. Diese, zum Unternehmen passende, Schriftarten werden vorab definiert, im Kommunikationskonzept festgehalten und dann einheitlich über alle Kommunikationskanäle verwendet, z.B. in Kund:innenanschreiben, auf Printprodukten oder im World Wide Web.

  • Haptik

    Dieser Begriff wird oft im Zusammenhang mit Printmedien verwendet. Bei der Haptik spricht man von der Wahrnehmung der Oberfläche durch Abtasten. Ob rau, seidig, matt oder glänzend: Neben der Gestaltung sollte auch das Papier zum Unternehmen passen. Die Haptik ist somit eine weitere Ebene, die Produkte qualitativ verbessern können, damit sie aus der Masse herausstechen.

  • Die deutsche Übersetzung lautet „Kopfbereich“ und beschreibt den obersten Bereich einer Website, eines Briefbogens und vieler weiterer Produkte. Da dieser Bereich oft das erste ist was der/die Betrachter:in sieht, findet man hier meistens das Logo des Unternehmens, sowie ausdrucksstarke Fotos, Videos oder Überschriften.

  • Hosting

    Hosting beschreibt einfach gesagt das Bereitstellen von Speicherplatz im Internet. Hier werden neben den Dateien für die Website auch E-Mails, die mit der verwendeten Domain zusammenhängen, gespeichert. Wir schwören auf All-Inkl.com als Anbieter, deren Server in Deutschland stehen und in Sachen Performance und Support niemals enttäuscht haben.

I

  • Illustration

    Bei einer Illustration kann es sich um ein Schaubild, ein Diagramm, ein Icon, eine Zeichnung oder auch um eine Skizze handeln. Sie alle haben gemeinsam, dass sie ein Thema, einen Begriff o. Ä. bildlich, und meist aufs Wesentliche reduziert, erklären.

  • Imagebroschüre

    „Image“ steht für das Bild, das man sich von einem Unternehmen/einem Produkt macht. Um dieses bestmöglich nach außen zu kommunizieren, hilft das Format einer Broschüre, um den Leser:innen das Unternehmen und seine Persönlichkeit näher zu bringen.

  • Imagefilm

    „Image“ steht für das Bild, das man sich von einem Unternehmen/einem Produkt macht. Bestmöglich lässt sich dieses Image in Form eines Films zeigen, der neben der visuellen Ebene auch über den Ton vielfältige Emotionen weckt. Prüfen Sie es selbst: Bei welchem Medium stoppen Sie eher beim Durchscrollen Ihres Social Media-Feeds: Bei Videos oder bei Fotos?

  • Initialworkshop

    Das erste Kennenlernen findet bei uns in einem sogenannten Initialworkshop statt. Hierbei durchleuchten wir Ihr Unternehmen/Produkt, besprechen Ihre Ziele, werfen einen Blick auf Mitbewerber:innen und konkretisieren die Marketing-Maßnahmen, die in Ihrem spezifischen Fall Sinn machen.

  • Infografik

    Hierunter versteht man die visuelle Repräsentation von Informationen, die meist aus einer Kombination aus Texten, Graphen und Bildern bestehen.

  • Inszenierung

    Im Bezug auf Grafikdesign versteht man unter Inszenierung die Lenkung der Sichtweise von Betrachter:innen. Hilfreiche Werkzeuge sind hierbei die Perspektive (z.B. in der Foto- & Videografie), die Farbwelt, die Schrift und vieles mehr. All das beeinflusst die Wahrnehmung und hilft, den Blick auf das Wesentliche zu fokussieren.

  • Interview

    Dieser Begriff steht für eine Befragung. Mit der Videografie lässt sich das Frage-Antwort-Spiel bestmöglich einfangen, aber auch in einer Fotoserie lässt es sich abbilden. Oftmals wird das Interview auch in Textform in einem gestalteten Editorial Design (siehe Eintrag) abgedruckt und veröffentlicht.

J

K

  • Katalog

    Der Begriff existiert bereits seit der Antike und bedeutet wörtlich übersetzt „Faktendarstellung“. Bei uns bezieht sich der Begriff meist auf eine Sammlung an Produkten und die dazugehörigen Informationen, die ein Unternehmen in Szene setzen möchte.

  • Kampagne

    Wenn man von einer Kampagne spricht, heißt das in unserem Kontext, dass wir durch eine Aktion (vom einfachen Flyer-Verteilen bis zum durchgestalteten Messestand) gezielt für ein Produkt oder ein Unternehmen werben. Auch im digitalen Bereich gibt es Kampagnen, etwa in den Sozialen Netzwerken.

  • Keyvisual

    Das „Schlüsselbild“ ist nicht das Logo, kann aber als Beispiel Details davon aufgreifen und hilft bei der Markenkommunikation. Beispiel: Bärenmarke. Hier ist der Bär das Keyvisual und taucht auch aktiv in den Werbungen auf.

  • Kommunikationskonzept

    Bei diesem Konzept reden wir von der Basis, aus der alle gestalterischen und kommunikativen Maßnahmen hervorgehen. Im Kommunikationskonzept werden vorab alle wichtigen Punkte des Markenauftritts definiert.

  • Konzeption

    Bei der Konzeption geht es um die Bündelung von Informationen, von Zielen und Maßnahmen, über Rahmenbedingungen wie Budget, Umfang, Zeitraum bis hin zu inhaltlichen Ideen. Ein Beispiel ist der vorherige Begriff des Kommunikationskonzeptes. Aber auch in der Videografie startet ein Projekt mit der Konzeption, in der die Grundaussage des Bewegtbildes erarbeitet wird.

L

  • Landing Page

    Bei der Landing Page geht es um den Teil einer Website, auf den Sie gelenkt werden, wenn Sie auf einer anderen Website auf einen Post oder eine Anzeige klicken. Das kann die Startseite sein, aber z.B. auch direkt der Shop, die Stellenanzeigen, der Blog, oder eigens auf die Zielgruppe angepasste Unterseiten Ihrer Website. 

  • Leitbild

    Hier werden die Grundprinzipien des Unternehmens niedergeschrieben. Dies beinhaltet die Vision und Mission, sowie die Unternehmenswerte und hilft den Mitarbeiter:innen zur Orientierung und für das eigene Selbstverständnis.

  • Leitsysteme

    Leitsysteme dienen der Orientierung im Raum und reichen vom einfachen Schild bis zum vollumfänglichen Wegeleitsystem z.B. auf einem Unternehmensgelände.

  • Logoentwicklung

    Wir gehen die Entwicklung eines neuen Logos so an: Unsere Kund:innen erhalten vorab drei verschiedene Logo-Entwürfe und entscheiden sich dann für eine Richtung die am Ende ausgearbeitet wird. Zu guter Letzt gibt’s ein Logopaket für den Web- & Printbereich, sowie ein kleines Logo-Manual mit Tipps, wie das Logo zu verwenden ist.

M

  • Mailpoet

    Bei Mailpoet handelt es sich um ein Plugin für WordPress, dass wir regelmäßig für den Newsletter-Versand einsetzen. Die Nutzerdaten können hierbei auf dem eigenen Server gespeichert werden und die Gestaltung lässt sich einfach via Drag & Drop umsetzen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Frankreich, was wichtig für die DSGVO ist, da die meisten Anbieter aus den USA kommen und die Datenschutz-Grundverordnung nicht berücksichtigen (müssen).

  • Magazin

    Das Magazin ist ein etwas hochwertigeres und umfangreicheres Druckprodukt als eine Broschüre. Hier kommt neben der Rückendrahtheftung auch gerne eine Klebebindung zum Einsatz, wie man sie von Büchern kennt. Da hier die Qualität mehr im Vordergrund steht als z.B. bei einem Flyer, greifen wir gerne auf regionale Druckereien zurück, mit denen wir teils schon seit Jahren zusammenarbeiten.

  • Markenarchitektur

    Manche größere Unternehmen bestehen aus diversen Bereichen, die alle mit einer eigenen Marke versehen sind und nach außen kommuniziert werden. In diesem Fall gibt es zur besseren Übersicht und Sichtbarkeit der Hierarchie eine Markenarchitektur. Beispiel: Google steht an oberster Stelle, darunter sind alle Dienste (Maps, Drive, Chrome, Youtube etc.) untergeordnet.

  • Markenentwicklung

    Bei der Entwicklung einer Marke wird die Identität definiert, gestaltet und auf die Zielgruppe abgestimmt. All das führt dazu, dass die Kommunikation mehr Qualität und Einheitlichkeit gewinnt.

  • Markenidentität

    Hier sprechen wir von den Merkmalen einer Marke, die deren Charakter prägen und nach außen tragen. 

  • Markenpflege

    Wir kreieren nicht nur neue Marken, sondern helfen auch bestehenden Unternehmen bei der kontinuierlichen Kommunikation der eigenen Dienstleistungen oder Produkte. Hierbei spricht man von der Markenpflege.

  • Markenrelaunch

    Wenn ein Logo veraltet ist und nicht mehr die aktuellen Werte des Unternehmens repräsentiert, wird dieses und sämtliche damit verbundenen Web- & Printmedien erneuert. Am Ende dieses Prozesses erfolgt eine Wiedereinführung (engl. „Relaunch“) der Marke.

  • Markenwert

    Durch den sogenannten Markenwert wirkt ein Produkt einer sehr bekannten Marke attraktiver auf die Kund:innen als das vergleichbare Produkt eines No-Name-Anbieters. Hier lässt sich das Beispiel Apple nennen: Kund:innen kennen die Marke, verbinden damit ein positives Gefühl und gehen dann von einem hochwertigeren Produkt aus, als bei einem No-Name-Unternehmen.

  • Marketing

    Marketing ist einfach gesagt ein marktorientiertes Konzept, dass den Absatz eines Unternehmens fördern soll. Dazu gehören Maßnahmen wie die Betreuung von Kund:innen, Werbung und die Lenkung des Marktes. Ziel des Marketings ist es, die Bedürfnisse der Zielgruppen zu befriedigen und dadurch den Absatz des Unternehmens zu fördern. 

  • Messeauftritt

    Ein Unternehmen/Produkt, das sich auf einer Messe präsentiert, ist grundsätzlich mit einem eigenen Stand vertreten, egal ob es sich um ein einfaches Roll-Up-Banner mit Tisch handelt, oder um einen konstruierten Messestand. Hinzu kommen oft Streuprodukte, wie z.B. Flyer oder Aufkleber. Diese „Werbefläche“ wird für die Zwecke der Messe im Corporate Design gestaltet und nennt sich im gesamten „Messeauftritt“.

  • Micropage

    Unter einer Micropage versteht man ein Website, die meist nur aus einer Startseite und wenig weiteren Unterseiten besteht. 

  • Mission

    Bei einer Markenentwicklung definiert man im ersten Schritt das Ziel – die Vision. Damit dies auch erreicht wird, hilft die Mission, die den Weg und die Richtung dahin beschreibt. Einfach gesagt: Die Mission hilft Mitarbeiter:innen bei dem, was sie tun können, um die Unternehmensziele zu erreichen.

  • Moodboard

    Die „Stimmungstafel“ (engl. Moodboard) ist besonders in der Foto- & Videografie eine gern genutztes Werkzeug. Anhand einer Sammlung von Beispiel-Materialien wird den Kund:innen auf einfache visuelle Art und Weise gezeigt, was geplant ist. Dabei soll neben der angesteuerten Richtung auch die gewünschte „Stimmung“ visualisiert werden. 

  • Motion design

    „Motion“ bedeutet übersetzt Bewegung. Der Begriff beschreibt die Kombination von grafischen Gestaltungselementen, die zusätzlich zum gefilmten Material in ein Video einfließen. Hauptsächlich wird hier auf Schrift, Form, Farbe und natürlich das Unternehmenslogo zurückgegriffen, welche als Animationen in das Video eingefügt werden. 

  • Multipage

    Unter einer Multipage versteht man eine Website mit vielen verschiedenen Unterseiten. Das Gegenteil hierzu ist eine Onepage/Singlepage (siehe Eintrag), die quasi nur aus einer Startseite besteht (abgesehen von Impressum und Datenschutz).

N

  • Namensentwicklung

    Nicht jedes Unternehmen startet mit einem Eigennamen, sondern benötigt eine eigene Namensentwicklung. Eines von vielen Beispielen: Als August Horch 1909 aus der Horch Motorwagenwerke AG ausschied, wollte er einen eigenen Firmennamen nutzen, der nicht auf das vorherige Unternehmen verweist und doch seinen Charakter beinhaltet. In diesem Beispiel der Namensentwicklung wurde die lateinische Übersetzung des Nachnamens genutzt, die heute jeder kennt: Audi.

  • Newsletter

    Der Begriff „Newsletter“ wird in der heutigen Zeit oft im selben Atemzug mit „Spam“ verwendet. Dabei handelt es sich bei der Massenmail um ein sehr nützliches Tool, um seine Kund:innen auf dem aktuellsten Stand zu halten. Wir verwenden auf unseren Websites meist das Plugin „Mailpoet“ (siehe Eintrag), was es den Nutzer:innen ermöglicht, auf einfachstem Weg eigene Nachrichten zu verschicken, eigene Zielgruppen einzurichten und den Newsletter zu terminieren.

O

  • Onepage / Singlepage

    Eine Onepage / Singlepage ist eine Website, die quasi nur aus einer Startseite besteht (abgesehen von Impressum und Datenschutz). Im Gegensatz dazu ist eine Multipage (siehe Eintrag) eine Website mit vielen verschiedenen Unterseiten.

  • Online Marketing

    Marketing ist einfach gesagt ein marktorientiertes Konzept, dass den Absatz eines Unternehmens fördern soll. Dazu gehören Maßnahmen wie die Betreuung von Kund:innen, Werbung und die Lenkung des Marktes. Online Marketing beschränkt sich dabei u.a. auf die digitalen Bereiche E-Mail, Suchmaschinen, Social Media, Online-Anzeigen etc.

  • Onlinemedien

    Dieser Begriff beschreibt alle journalistischen Massenmedien, die im Internet bedient werden können: Das World Wide Web selbst, Social Media, E-Books, digitales Fernsehen, Mobiltelefon etc.

  • Onlineshop

    Da wir unsere Websites auf Basis von WordPress kreieren, nutzen wir für Onlineshops das Plugin „WooCommerce“, das es Nutzer:innen ermöglicht, selbst die Produkte inklusive Bestand zu pflegen und alles von der Bestellung bis hin zum Versand zu organisieren, ohne externe Dienstleister hinzuziehen zu müssen.

P

  • Piktogramm

    Bei einem Piktogramm handelt es sich um ein vereinfachtes Symbol, welches über die visuelle Ansicht Informationen vermittelt. Ein Beispiel, das jeder kennt, sind die Geschlechter-Piktogramme auf den WC-Türen.

  • Plugin

    Übersetzt heißt es “einstöpseln” und beschreibt eine Software-Komponente, die zusätzlich zum Basisprogramm installiert wird. Wir verwenden z.B. bei unseren Websites ein zusätzliches Plugin, welches sämtliche Funktionen des Newsletterversands umfasst. Durch Plugins lassen sich somit Websites und Programme in ihren Funktionen erweitern.

  • Pitch

    Bei einem Pitch geht es um eine Präsentation vor möglichen Kund:innen oder Partner:innen. Oftmals werden solche Pitches von Unternehmen direkt ausgeschrieben, die z.B. eine Design-Agentur für ein bestimmtes Projekt suchen. Danach präsentieren mehrere Agenturen ihre Ideen und am Ende wird entschieden, welcher Pitch umgesetzt wird und welche Agentur den Auftrag erhält.

  • Pop-Up

    Plötzlich auftauchende Fenster auf einer Website werden „Pop-Up“ genannt. Diese werden oftmals für aktuelle und wichtige Informationen genutzt, z.B. für geänderte Öffnungszeiten.

  • Positionierung

    In der konzeptionellen Phase, z.B. bei einer Markenentwicklung, wird das Produkt/Unternehmen positioniert. D.h. es wird genau definiert, welche Zielgruppen das Produkt/Unternehmen bedient und in welchem Bereich der Branche dieses angesiedelt ist.

  • Postproduktion

    Die Postproduktion umfasst alle Arbeitsschritte in der Foto- & Videografie, die nach dem Abschluss der Dreharbeiten oder Fotoshootings erfolgen. Dazu zählen neben der Materialsichtung und -auswahl die Bildbearbeitung wie Retusche und Farbkorrekturen bzw. der Videoschnitt, das Color Grading, das Sounddesign, bis hin zum Export und der Bereitstellung der fertigen Foto- oder Videodateien.

  • Printmedien

    Hier sprechen wir einfach gesagt von Druckprodukten wie Flyer, Faltblätter, Plakate, Broschüren etc.

  • Präsentationsvorlage

    Vorlagen für eine Präsentation hat vermutlich jeder von uns schon mal genutzt, ob in der Schule oder im Unternehmen. Damit sie im zweiten genannten Fall auch zum restlichen Markenauftritt passt, gestalten wir PDF-Präsentationen, Powerpoint-Vorlagen und auch die gedruckten Pendants dazu, um auch visuell einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

  • Provider

    „Provide“ heißt auf deutsch „bereitstellen“. Ein Provider stellt Speicher für eine Website zur Verfügung. Wir empfehlen an dieser Stelle immer All-Inkl, über die auch wir unsere Websites hosten.

Q

R

  • Recruiting Video

    Stellenanzeigen kennt man vor allem noch aus Zeitungen und im gedruckten Format. In Zeiten von Social Media, wo Videos in den Fokus rücken, erstellt man Bewegtbilder, um eine zu besetzende Stelle zu bewerben: Das Recruiting Video. Hier gibt es ein Beispiel, was wir in diesem Bereich erstellt haben.

  • Re-Design

    Nicht jedes Unternehmen benötigt direkt ein neues Logo. Oftmals macht auch eine Überarbeitung des bestehenden Logos Sinn. Diesen Vorgang bezeichnet man als Re-Design.

  • Reportage

    Im ursprünglichen Sinne ist eine Reportage ein Bericht, der nicht nur aus Fakten, sondern auch aus subjektiven Eindrücken besteht. Bei uns wird diese Art der Darstellung oft in der Fotografie genutzt, um ein Event, eine Messe, oder ein Jubiläum zu begleiten und zu dokumentieren.

  • Responsive design

    Wenn eine Website für alle Endgeräte – Desktop, Tablet, Smartphone, egal welcher Marke – optimiert wurde, d.h. wenn sich die Bild- & Textgrößen auch dem kleinsten Endgerät anpassen und die Lesbarkeit durchgehend gewährleistet ist, spricht man vom Responsive Design. 

S

  • Selbstbild

    Das Selbstbild ist grundsätzlich die Vorstellung über die eigene Person. Doch nicht nur Personen haben diese Vorstellung, sondern auch Unternehmen. Wir helfen in der Konzeptionsphase das Selbstbild auf Papier zu bringen, um eine Basis für die Markenentwicklung rund um die Corporate Identity zu schaffen.

  • SEO

    Unter dieser englischen Abkürzung versteht man die Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization). Dabei werden Maßnahmen getroffen, um die Auffindbarkeit der eigenen Website zu steigern. Eine Möglichkeit ist die Anzeigenschaltung, doch im ersten Schritt sollte die eigene Website so „suchmaschinenfreundlich“ wie möglich werden (Onpage-Optimierung) und die Verlinkung von seriösen Portalen auf die eigene Seite gesteigert werden (Offpage-Optimierung).

  • Die Seitenleiste einer Website wird als „Sidebar“ bezeichnet. Auf komplexeren Seiten wie z.B. Foren oder großen Webshops wird der Bereich oft für die Sortier-Funktion oder die Kategorien-Übersicht verwendet.

  • Signaletik

    Ein Firmengelände kann unter Umständen auf Besucher:innen etwas unübersichtlich wirken. Die Signaletik („kennzeichnend“ – abgeleitet aus dem französischen Wort „la signalétique“) hilft hier bei der Orientierung. Dazu wird das gesamte Areal unter Berücksichtigung der Architektur, des Designs und auch der kulturellen Prägung (nicht in jeder Kultur spricht man die selbe Sprache oder verwendet dieselben Zeichen) beschildert.

  • Signet

    Das Signet ist nichts anderes als ein visuelles Zeichen, was mit dem Logo gleichzusetzen ist. Ein bekanntes Beispiel ist der Nike-Haken („Swoosh“), oder aber der Mercedes-Stern.

  • Singlepage

    Eine Singlepage / Onepage ist eine Website bestehend aus nur einer Startseite (abgesehen von Impressum und Datenschutz). Das Gegenteil hierzu ist eine Multipage (siehe Eintrag) mit vielen verschiedenen Unterseiten. 

  • Sitemap

    Eine Sitemap zeigt den Aufbau einer Website in einem Diagramm und entsteht noch vor der eigentlichen Gestaltung. 

  • Slider

    In unserem Beispiel handelt es sich bei einem Slider meist um einen automatischen Bildwechsler, den wir auf Websites implementieren. In der Videografie ist damit auch eine Stabilisierungshilfe für die Kamera gemeint. 

  • Social Media 

    Mit „Social Media“ sind die sozialen Netzwerke wie z.B. Facebook, Instagram, Twitter, Youtube, TikTok oder auch LinkedIn und Xing gemeint.

  • Strategieentwicklung

    Eine Strategie entwickeln wir gemeinsam mit dem Unternehmen, damit man vom „Ist“-Zustand zum gewünschten Ziel („Soll“-Zustand) kommt. Dieser Prozess beginnt bereits in unseren Initialworkshops.

  • Styleguide

    Dieses Dokument ist ein Leitfaden für die Verwendung vom Corporate Design in Print und Web. Hier werden Anwendungsbeispiele gezeigt und auch genau festgelegt, wo welches Element wie zum Einsatz kommt, damit die Einheitlichkeit des Erscheinungsbildes gewährleistet wird.

  • SWOT Analyse

    Bei diesem Prozess werden die Stärken (engl. „Strength“), Schwächen (engl. „Weaknesses”), Chancen (engl. „Opportunities”) und Bedrohungen (engl. „Threats”) eines Unternehmens analysiert. Aus den Anfangsbuchstaben der englischen Versionen setzt sich das Wort SWOT letztendlich zusammen.

T

  • Timelapse

    Ist Englisch für „Zeitraffer“. Dabei handelt es sich um Langzeitaufzeichnungen, bei der z.B. die Entstehung von Gebäuden über einen größeren Zeitraum dokumentiert werden. Am Ende erhält man einen Film, der beispielsweise acht Wochen Bauzeit in einer einzigen Minute zeigt (hier anschauen).

  • Typografie

    Die Typografie steht für die gedruckten und elektronischen Schriften. Ausgenommen hiervon ist z.B. die Handschrift.

U

  • USP 

    Unique Selling Proposition heißt übersetzt „Alleinstellungsmerkmal“, welches Kund:innen zum Kauf bzw. zur Entscheidung für ein jeweiliges Unternehmen bewegt.

  • Übergangsseite

    Bevor die neue Website online gehen kann, ist einiges an Arbeit zu leisten. Damit man vorab bereits sichtbar wird, oder eventuell eine veraltete Website ausblenden kann, legen wir sogenannte Übergangsseiten an, die lediglich aus Logo und den wichtigsten Kontaktkanälen bestehen.

V

  • Videografie

    Den Begriff „Videografie“ wird jeder schon mal gehört haben. Unser Bewegtbild (siehe Eintrag) wird meistens den Kategorien „Imagefilme“, „Recruiting Videos“, „Live- & Eventdokumentationen“, „Reportagen“ und „Interviews“ zugeordnet.

  • Vision

    Bei einer Markenentwicklung definiert man im ersten Schritt das Ziel des Unternehmens – die Vision. Damit dies auch erreicht wird, hilft die Mission (siehe Eintrag), die den Weg und die Richtung dahin beschreibt.

  • Visitenkarte

    Bei Visitenkarten spricht man mittlerweile nicht mehr nur von den Druckprodukten, sondern auch vom digitalen Pendant, welches bei Google oder Branchenbuchportalen in Form der wichtigsten Kontaktinformationen hinterlegt wird. 

W

  • Webdesign

    Einfach gesagt, versteht man unter diesem Begriff die Gestaltung einer Website.

  • Werbeclip

    Wenn man mit einem Video für ein Produkt, Unternehmen, oder für einen Person wirbt, spricht man vom Werbeclip.

  • Werbekampagne

    Wenn man von einer Kampagne spricht, heißt das in unserem Kontext, dass wir durch eine Aktion (vom einfachen Flyer-Verteilen bis zum durchgestalteten Messestand) gezielt für ein Produkt oder ein Unternehmen werben. Auch im digitalen Bereich gibt es Kampagnen, etwa in den Sozialen Netzwerken.

  • Werbemittel

    Werbemittel sind alle Maßnahmen, mit denen ein Unternehmen für sich und seine Produkte wirbt. Das kann Flyer, Give-Aways/Streuartikel wie Kugelschreiber mit Unternehmenslogo oder eine Autofolierung beinhalten.

  • Werbetexte

    Für das professionelle Erstellen von Werbetexten haben wir eine starke Netzwerkpartnerin an unsere Seite, die uns wortgewandt unterstützt. Meist findet Sie bei der Neugestaltung von Websites oder bei Broschüren Einsatz.

  • Wording

    Dieser Begriff heißt übersetzt „Wortlaut“ und beschreibt im Kontext einer Werbeagentur die Sprachwelt eines Unternehmens, die im Idealfall unter Einbeziehung eines Texters/einer Texterin erstellt wurde. Für das professionelle Erstellen von Werbetexten haben wir eine starke Netzwerkpartnerin an unsere Seite, die uns wortgewandt unterstützt.

  • WordPress

    Bei einer modernen Website-Erstellung verwendet man ein sogenanntes Content-Management-System, kurz CMS, das es Kund:innen möglich macht, die Inhalte der Website selbst zu pflegen. Wir verwenden hierfür seit Jahren das System WordPress.

  • Wortmarke

    Die Wortmarke ist der Teil des Logos, der nur mit Buchstaben auskommt. Bestes Beispiel hierfür ist „Google“ – zu diesem Unternehmen hat jeder die sechs farbigen Buchstaben im Kopf, die Wortmarke.

X

Y

Z

  • Zielgruppe

    Jedes Produkt und jedes Unternehmen spricht eine gezielte Gruppe von Kund:innen an. Bei Fußballspielen läuft z.B. fast nur Bier- oder Auto-Werbung in der Halbzeit, weil die Zuschauer hauptsächlich männlich sind und genau mit diesen Produkten angesprochen werden sollen. Das ist natürlich kein Zufall, sondern wurde vorab in einer Zielgruppenanalyse genau so vorhergesehen.

  • Zeitplan

    Wo kommt ein Zeitplan bei uns zum Einsatz? Bei der Markenentwicklung oder dem Markenrelaunch, der meist ein paar Monate dauert, wird anhand des Zeitplans genau definiert, was wann entsteht, von der Logogestaltung über die Unternehmensfotografien bis hin zur Schulung der Website.

  • Zeitraffer

    Dabei handelt es sich um Langzeitaufzeichnungen, bei der z.B. die Entstehung von Gebäuden über einen größeren Zeitraum dokumentiert wird. Am Ende erhält man einen Film, der beispielsweise acht Wochen Bauzeit in nur einer Minute zeigt (hier anschauen).